Tai Chi Chuan

Neue Wege nach der alten Tradition

Meister Yang Zhen He und Clarita Epp-Agerkop
Meister Yang Zhen He und Clarita Epp-Agerkop
Tai Chi Chuan - diese Hochentwickelte Form der chinesischen Heilgymnastik und Innere Kampfkunst, wird mit gleichmäßigen langsamen und fließenden Bewegungen ausgeführt.
Im Westen ist diese Technik als Schattenboxen bekannt geworden. Die Ursprünge des Tai ChiChuan gehen bis ins China des 17. Jahrhunderts zurück. Bis in die heutige Zeit ist dort das Wissen um die Wirksamkeit dieser Bewegungsmeditation erhalten geblieben.
In China sieht man am frühen Morgen Tausende von Menschen auf Plätzen und in Parks mit diesen übungen den Tag beginnen.
Tai Chi Chuan umfasst Heilgymnastik, Atemübungen, Meditation und Kampfkunsttechniken. Führt man Tai Chi richtig aus, aktiviert man die Selbstheilungskräfte des Körpers.
Gerade in unserer stressgeplagten Zeit sind die übungen des Tai Chi Chuan hervorragend dazu geeignet, auf sanfte Art inneres Gleichgewicht und Wohlbefinden zu erlangen.
Tai Chi im Alltag
Tai Chi im Alltag: Tai Chi ist in China weit verbreitet und wird allmorgendlich in den Tagesablauf eingebettet.

Sie beeinflussen den Bewegungsapparat und die Muskulatur, fördern Flexibilität und Gelenkigkeit, wirken positiv auf Herz, Kreislauf, Stoffwechsel und Psyche. Auch wird die Wirbelsäule gestärkt und Rückenschmerzen gelindert und geheilt. Das regelmäßige üben führt zu Entspannung und Abbau von Stress, einer Steigerung von Gesundheit und innerer Harmonie, sowie zu einer neuen Lebensqualität.